Unser Schul - ABC

A wie Anfangsunterricht

Die Kinder lernen in Klasse 1 die Schule als Lern- und Lebensraum kennen. Ein Lebensraum gibt den Kindern Geborgenheit, erlaubt ihnen, sich zurückzuziehen und ermöglicht selbstverständlich auch das gemeinsame Spielen, Singen, Erzählen, Essen usw. Die Schule ist auch Lernraum. Die Kinder lernen in Klasse 1 nach Plan und erhalten je nach individuellem Lernfortschritt zusätzliche Lernangebote.

    wie Arbeitsgemeinschaften und Angebote

Die Kinder können entsprechend ihren Neigungen und Interessen zwischen verschiedenen Angeboten wählen. Für die Klassen 3 und 4 werden zusätzlich mehrere Arbeitsgemeinschaften angeboten.

    wie Aufsicht

Aufsicht ist im Rahmen der Öffnungszeiten unserer Grundschule (7.30 Uhr bis zur Abfahrt des Schulbusses) kontinuierlich gewährleistet und wird durch die Lehrkräfte bzw. Pädagogischen Mitarbeiterinnen abgesichert.

B wie Belehrung

Belehrungen sind durchgängig während des gesamten Schuljahres von den Fachlehrern bzw. Klassenleitern durchzuführen und für jeden Monat in einem Belehrungsplan festgelegt.

    wie Beurlaubung

Eine Beurlaubung Ihres Kindes für einen bzw. mehrere Schultage ist grundsätzlich vorher in schriftlicher Form beim Klassen- bzw. Schulleiter zu beantragen und wird in begründeten Fällen gewährt.

    wie Bücherei

Unsere Schule verfügt über eine kleine Schulbücherei. Alle Schüler können sich hier unentgeltlich Bücher ausleihen. Bei Beschädigung bzw. Verlust von Leihbüchern behält sich die Schule Regressansprüche vor.

C wie Chronik

In unserer Schulchronik werden schulische Höhepunkte regelmäßig dokumentiert.

    wie Computer

Computer stehen uns bisher in begrenzter Anzahl zur Verfügung und werden für individuelle Lernphasen genutzt.

D wie Differenzierung

Differenzierung heißt soviel wie jedes Kind im Unterricht als Individuum zu respektieren und es somit zu fördern und zu fordern. Daher sind Freiräume unbedingt notwendig, die wir den Kindern einräumen und die sie durch die Nutzung verschiedener Lernmaterialien für sich sinnvoll ausfüllen.

E wie Einschulung

Die zukünftigen 2. Klassen gestalten für unsere „ABC-Schützen“ ein Begrüßungsprogramm und jede „neue“ Klasse pflanzt bei dieser Gelegenheit traditionsgemäß ein „neues“ Bäumchen auf dem Schulgelände zur bleibenden Erinnerung.

    wie Elternabende

Es finden drei Elternabende im Schuljahr statt. Einer davon wird als Bunter Elternabend mit Programm gestaltet.
    
    wie Elternarbeit

Die Eltern haben die Möglichkeit bei den Elternabenden bzw. als gewählte Elternvertreter der Klasse oder des Schulelternrates aktiv das schulische Leben mit zu beeinflussen und zu gestalten.

    wie Elternbriefe

Elternbriefe werden den Kindern mitgegeben und informieren die Eltern über Vorgänge und Termine in der Schule.

    
    wie Entschuldigungen

Entschuldigungen sind bei Krankheiten des Schülers der Schule umgehend schriftlich oder telefonisch (035386/22293) mitzuteilen. Bitte denken Sie auch ggf. an das Abbestellen des Schulessens für Ihr Kind (bis 8.00 Uhr am Tag der Erkrankung).

F wie Fächerübersicht

Unterrichtsfach Stundenzahl
  Schuleingangsphase (SEP) Jahrgang 3

Jahrgang 4

Deutsch

Sachunterricht

Mathematik

15 bis 16 16 bis 17 16 bis 17
Musik 1 bis 2 1 bis 2 1 bis 2
Gestalten 2 bis 3 2 bis 3 2 bis 3
Sport 2 bis 3 2 bis 3 2 bis 3 
Ethikunterricht / Religionsunterricht 1 bis 2 1 bis 2 1 bis 2 
Englisch - 2 2
Schulspezifische Angebote Englisch
1 bis 2
AG
1 bis 2
AG
1 bis 2 
Pflichtstundenzahl 22 bis 24
25 bis 27 25 bis 27 

 

    wie Ferien

Neben den offiziellen Feiertags- bzw. Ferienterminen können bewegliche Ferientage zur Verfügung stehen. Regelungen zu beweglichen Ferientagen werden vom Landesschulamt festgelegt. Die Termine werden im Rahmen der Gesamtkonferenzen abgestimmt.

    wie Förderunterricht

Nach gründlicher Analyse des Entwicklungsstandes des Schülers wird von den vorhandenen Fähigkeiten bei der Förderung ausgegangen.
In kleineren Lerngruppen werden schrittweise Wissenslücken geschlossen oder besondere Begabungen gefördert.

G wie Gesundheitsförderung

Die Gesundheitsförderung nimmt Einfluss auf das Wohlbefinden des Kindes und somit auf die Lernfähigkeit. Ein gesundes Schulfrühstück, ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Die Schule bietet Milch und Tee an.) sowie viel Bewegung bei Sport und Spiel im Freien schaffen optimale Bedingungen für eine gute Entwicklung aller Kinder.

H wie Hausaufgaben

Hausaufgaben sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Schulalltags um das Gelernte zu festigen und zu vertiefen. Sie sind daher stets pünktlich und vollständig von den Schülern anzufertigen.

    wie Hausordnung

Unsere Hausordnung hängt im Eingangsbereich für alle einsehbar aus.

    wie Hortbetreuung

Hortbetreuung ist in unserem Schulgebäude gewähr-leistet, allerdings gegen eine Gebühr.
Der Träger ist in diesem Fall das DRK.
Der Hort ist von 6.30 Uhr bis 7.30 Uhr sowie von 12.30 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

I wie Informationstafel

Aktuelle Schulinformationen werden an der Tafel im oberen Flur veröffentlich und im Hausaufgabenheft vermerkt.

J wie Jahreskreis

Die Jahreszeiten und ausgewählte Feste christlichen Ursprungs gehören zum Bestandteil des Unterrichts. Die Schule ist dann entsprechend ausgestaltet und geschmückt.

K wie Kontrollarbeiten

Anzahl der Klassenarbeiten in der Grundschule

Fach Schul-
jahrgang 1
1.Halbjahr/
2.Halbjahr
Schul-
jahrgang 2
1.Halbjahr/
2.Halbjahr
Schul-
jahrgang 3
1.Halbjahr/
2.Halbjahr
Schul-
jahrgang 4
1.Halbjahr/
2.Halbjahr
Deutsch 0/0 0/0 1/1 2/2
Mathematik 0/0 0/0 1/1 2/2
Heimat- und Sachunterricht 0/0 0/0 1/1 2/2

 

wie Klassenräume

In unserer Schule verfügt jede Klasse über einen eigenen Klassenraum.

L    wie Lehr- und Lernmittel

Wir verfügen über eine gute Ausstattung mit den benötigten Lehr- und Lernmittel. Die hohen Anschaffungskosten machen einen pfleglichen Umgang damit unbedingt notwendig (z.B. Buchumschläge um die Schulbücher).

    wie Leistungsbewertung

Die schulischen Leistungen werden nach dem Sechs- Noten- System bewertet.

    „sehr gut“ (1)
    „gut“ (2)
    „befriedigend“ (3)
    „ausreichend“ (4)
    „mangelhaft“ (5)
    „ungenügend“ (6)

    Den Notenstufen sind folgende Definitionen zu Grunde gelegt:

  • Die Note „sehr gut“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen im besonderen Maße entspricht.
  • Die Note „gut“ soll erteilt werden, wenn die Leistungen den Anforderungen voll entspricht.
  • Die Note „befriedigend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.
  • Die Note „ausreichend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im ganzen den Anforderungen noch entspricht.
  • Die Note „mangelhaft“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
  • Die Note „ungenügend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

    wie Lern- und Sozialverhalten

Lern- und Sozialverhalten werden unter Berücksichtigung des Reifegrades der Schüler durch Noten bewertet und im Rahmen der Beurteilung verbal eingeschätzt.

Der Bereich Sozialverhalten umfasst u.a. Hilfsbereitschaft, Zivilcourage, Verhalten bei Konflikten, Rücksichtnahme, Toleranz, Gemeinsinn, Beherrschtheit, die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung, Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit sowie das Einhalten von Regeln und Absprachen.
Der Bereich Lernverhalten umfasst u.a. Lernbereitschaft, Zielstrebigkeit, Ausdauer, Aufmerksamkeit, Regelmäßigkeit beim Erfüllen von Aufgaben, Initiative, Beteiligung am Unterricht, Selbstständigkeit, Kreativität, Sorgfalt und das Bereithalten notwendiger Unterrichtsmaterialien.

Die Bewertung erfolgt mit folgenden Noten:

    „sehr gut“ (1)
    „gut“ (2)
    „befriedigend“ (3)
    „ausreichend“ (4)
    „mangelhaft“ (5)
    
Dabei liegen den Noten folgende Definitionen zu Grunde:

  • Die Note „sehr gut“ ist zu erteilen, wenn die aufgeführten Kriterien vorbildlich ausgeprägt sind.
  • Die Note „gut“ ist zu erteilen, wenn die aufgeführten Kriterien deutlich ausgeprägt sind.
  • Die Note „befriedigend“ ist zu erteilen, wenn die aufgeführten Kriterien durchschnittlich ausgeprägt sind.
  • Die Note „ausreichend“ ist zu erteilen, wenn die aufgeführten Kriterien schwach ausgeprägt sind.
  • Die Note „mangelhaft“ ist zu erteilen, wenn die aufgeführten Kriterien unzureichend sind.

M wie Mitverantwortung:

Eltern sind auch Erzieher

Um eine harmonische Entwicklung eines jeden Kindes zu erreichen, ist die Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule unabdingbar.
    
     wie Medienraum
    
Im Jahr 2013 wurde ein Medienraum in Zusammen-arbeit mit dem Schulförderverein „Grüne Grundschule“ eingerichtet. Dieser Raum kann von jeder Klasse zur individuellen Unterrichtsgestaltung genutzt werden.

N wie Naturnähe

Kindern die Gelegenheit geben, sich in ihrer Umwelt zurechtzufinden und diese zu gestalten, sich zu begreifen als Teil der menschlichen Mitwelt und der Natur – Dies alles gehört zum Schulalltag und wird durch entsprechende Projekte unterstützt.

O wie Ordnungsmaßnahmen

Ordnungsmaßnahmen kommen zur Anwendung, wenn die bestehenden Schulregeln grob missachtet werden.

P wie Papiersammelaktion

Wir sammeln in der Schule Altpapier. Der Erlös kommt den Kindern zugute, indem beispielsweise neue Spielgeräte für den Spielplatz gekauft werden können, auch Schulfahrten, Projekte und Feste werden unterstützt.

    wie Pausen

Die beiden Hofpausen dienen der aktiven Erholung im Freien. Die Kinder können hierfür zahlreiche Spiel- und Bewegungsangebote nutzen.

R wie Regeln

In jedem Klassenverband werden Regeln des Zusammenlebens im Gesprächskreis erarbeitet und festgelegt.

S wie sicherer Schulweg

Diesen sollten Sie am Anfang mit Ihrem Kind gemeinsam ausprobieren und trainieren. Die Fahrschüler lernen entsprechende „Busregeln“ kennen und werden ansonsten nach Schulschluss bis zur Abfahrt des Busses in der Schule betreut. Generell sind alle Schüler auf ihrem Schulweg versichert.

    wie Schulgarten

Schulgarten bedeutet für die Schüler die Möglichkeit des Lernens vor Ort. Durch vielfältige Gestaltungsbereiche wie z. B. den Teich, die Kräuterspirale, den Fühlpfad, die Stauden- und Gemüsebeete erfahren die Kinder lebensnah gestaltete Lernsituationen und wenden Alltagserfahrungen an.

    wie Schulgelände

Dazu gehören neben dem Schulgebäude unser liebevoll gestalteter Schulgarten, eine gut ausgestattete Turnhalle, ein großer Sportplatz, der Pausenhof sowie ein Spielplatz.

    wie Schulförderverein
    
Unser Schulförderverein wurde im Jahr 2011 gegründet. Unter dem Motto „Natur erleben, Tradition wahren“ unterstützt er das schulische Leben in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung. Bei Interesse zur Mitarbeit melden Sie sich bei der Klassenlehrerin Ihres Kindes oder bei Frau Ebermann an.
Wir freuen uns über jedes neue Mitglied!

    wie Schulprogramm

Unser Schulprogramm bildet zukünftig eine wichtige Grundlage für unsere gesamte schulische Arbeit und soll durch die aktive Mitwirkung aller Beteiligten kontinuierlich weiter entwickelt werden.
    
    wie Schwimmunterricht

Schwimmunterricht wird in Klasse 3 im Rahmen des Sportunterrichtes durchgeführt. Der Schwimmkurs findet in einem Schulhalbjahr in mehreren Wochenstunden in der Schwimmhalle in Holzdorf/Ost statt.

T wie Traditionen

Unsere Schule hat langjährig gewachsene Traditionen. So beginnt das Schulleben der Kinder bei uns beispielsweise mit dem Pflanzen eines Bäumchens und endet mit einer festlichen Verabschiedung am Ende der 4. Klasse und der Gestaltung eines Erinnerungssteines, der im Schulgarten seinen Platz finden wird.

U wie Unfallmeldung

Unfälle (auch Wegeunfälle), die in den Verantwortungs-bereich der Schule fallen, sind unverzüglich dort zu melden. Die Schule führt ein entsprechendes Unfallbuch. Ist ein Arztbesuch infolge des Unfalls erforderlich, so ist eine Unfallmeldung an unseren Versicherungsträger nötig. Die entsprechenden Formulare werden in der Schule bearbeitet und weiter geleitet.

V wie Verkehrserziehung

Verkehrserziehung ist eine Verpflichtung für Lehrer und Eltern in allen vier Schuljahren. Die Polizei und der ADAC unterstützen uns dabei. Vom Lernen wichtiger Verkehrsregeln und –zeichen bis hin zur Radfahrprüfung im vierten Schuljahr müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten.
Die Eltern sollten besonders beachten, dass ihr eigenes Verhalten im Straßenverkehr Vorbildcharakter hat. Beim Benutzen des Fahrrades für den Schulweg sind die Rechtsvorschriften zu beachten (z.B. das Alter des Kindes). Das Tragen eines Fahrradhelmes sollte hierbei selbstverständlich sein.

    wie Versicherung

Unsere Schüler sind bei allen schulischen Veranstaltungen über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Dies betrifft Schulunfälle.

W wie Wandertage

Jeder Klasse stehen zwei Wandertage zur Verfügung, die zum Kennenlernen des Schulortes und der Heimatorte sowie der näheren Umgebung genutzt werden. Ein dritter Wandertag wird als Theaterfahrt im Dezember des jeweiligen Schuljahres genutzt.

    wie weiterführende Schulen

Am Ende der 4. Klasse erhalten die Schüler eine Schullaufbahnempfehlung für ihren weiteren Bildungsweg.

Z wie Zeugnisse

Zeugnisse gibt es für jeden Schüler am Ende des ersten Schulhalbjahres bzw. am Ende des Schuljahres.