Medienerziehung

Ziele des Medienkonzeptes

Der Umgang mit Computer und Computerprogrammen gehört zu unserer Lebenswelt dazu. Kinder wachsen spielerisch durch den ersten Kontakt mit Computerspielen in diese Welt hinein, verlieren Berührungsängste und sehen die Computerwelt als notwendiges Instrument zur Bewältigung verschiedener Aufgaben. Der Computer ist in erster Linie zunächst Spielwelt mit Aufgaben und Anforderungen, die durch die Bedienung des Computers und Strategieverhalten erlernt werden.
Die Aufgabe der Schule ist es,  die Entwicklung einer Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation zur Bewältigung der Lebenswirklichkeit anzubahnen.
Die Lebenswirklichkeit ändert sich ständig und selbst Erwachsene müssen diese ständigen Veränderungen verstehen und akzeptieren. Sich ändernde Bedingungen verlangen auch die Veränderung der Lernwelt Schule. Hier muss sich Schule anpassen und modernisieren, um nicht den Anschluss zu verpassen.
Damit verbunden erwächst der Anspruch an die Lehrerperson, ihren Unterricht weiter zu entwickeln und ihn durch neue Medien zu ergänzen. Offene Lernformen erfordern ein breites Angebot an Medien, um dem entsprechen zu können.
Ein  Medienraum, der über Buch, Internetzugang, Smartboard und Computer verfügt, bietet unterschiedliche Möglichkeiten, um ein Thema aus dem Unterricht  inhaltlich zu erschließen.
Deshalb wurde 2011 ein Raum eingerichtet, in dem die Bibliothek mit Lesecke, Computerarbeitsplätzen, ein Smartboard sowie eine Tischgruppe mit 20 Stühlen  untergebracht sind.